8 Fragen an Marcel Hager von der SPM Sportplatz Media GmbH

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Marcel HagerMarcel Hager ist Geschäftsführer und Gründer der SPM Sportplatz Media GmbH. Das Hamburger Unternehmen entwickelt und vermarktet regionale Sportmedien und verlegt zudem zwei eigene Titel.

 

Was genau dürfen wir uns unter Ihrem Unternehmen vorstellen?

Sportplatz Media entwickelt und vermarktet regionale
Sportmedien (Fokus Fußball) und bietet Werbetreibenden den einzigartigen Zugang zur attraktiven Zielgruppe der Amateursportler, insbesondere Amateurfußballer. Unsere Kernprodukte sind deinsportplatz.de, ein Content Management System, das Medien, Verlagen und Verbänden die professionelle Abbildung ihrer Sportberichterstattung garantiert, und DIE FUSSBALL-KOMBI, ein einzigartiges Netzwerk regionaler Fußball-Medien (Print und Online).

Mit RHEINFUSSBALL und FussiFreunde Hamburg (in Kooperation mit Radio Hamburg) hat SPM zudem zwei eigene regionale Medientitel am Markt.

 

Wie funktioniert Ihr Geschäftsmodell?

Amateursport steht in Deutschland oftmals im Schatten des Profigeschäfts. In Sachen Herzblut, Leidenschaft und Emotionen stehen die Amateure den Profis aber in nichts nach. Einzig die öffentliche Wahrnehmung ist eine andere. Als Herausgeber des Hamburger Fachmagazins FussiFreunde spürten wir das am eigenen Leib. Das CMS deinsportplatz.de leistet Abhilfe und stellt eine professionelle Medienbühne dar. Mit der Software lassen sich im Handumdrehen ausführliche Informationen zu Teams und Akteuren, fundierte Spielberichte, informative Statistiken, Liveticker, Videos u.v.m. ins Netz bringen. Wir bieten dieses CMS unseren Kunden zur Nutzung an.

Für das initiale Aufsetzen eines Portals wird eine Gebühr berechnet. Darüber hinaus wird eine monatliche Gebühr für Servicedienstleistungen und permanente Produktweiterentwicklungen erhoben. Jeder deinsportplatz-Portalkunde ist zudem automatisch Teil der FUSSBALL-KOMBI, einem einzigartigen Vermarktungsnetzwerk, welches unseren Werbekunden den streuverlustfreien Zugang zu Deutschlands Amateurfußballern bietet. Über 100 Fußballmedien sind mittlerweile Teil der Kombi und werden von uns gebündelt vermarktet.

 

Wer sind die Geschäftsführer?

Gründer und Geschäftsführer von Sportplatz Media ist neben meiner Person Torsten Lührs. Lührs hat nach seinem Studium an der Sporthochschule und Universität in Köln mehrere Jahre für große Media-Agenturen und namhafte Kunden gearbeitet und dort crossmediale Kampagnen konzipiert. Bei SPM ist er für die gesamte Print- und Online-Vermarktung der FUSSBALL-KOMBI zuständig, während ich verantwortlich für den Vertrieb der deinsportplatz-Portale bin. Zudem habe ich die strategische Weiterentwicklung der Firma vor Augen. Mit meinem früheren Unternehmen P-Kon Media legte ich den Grundstein für die Titel FussiFreunde Hamburg und RHEINFUSSBALL und sammelte jahrelang Erfahrung im Aufbau unseres nationalen Fußballmedien-Netzwerks.

 

Was sind die Alleinstellungsmerkmale Ihrer Produkte?

Das deinsportplatz-CMS ist das fortschrittlichste System am Markt um regionalen Sport, insbesondere Fußball professionell online abzubilden. deinsportplatz-Kunden führen ihr Portal unter ihrem eigenen Label, ihrer eigenen URL, ihrer eigenen CI, und ihrer eigenen Farbgebung. Der Seitenaufbau ist individuell gestalbar – kurzum: das CMS lässt dem Betreiber maximalen Raum zur Entfaltung seiner Markencharakteristik. Zudem ist die Software für die Abbildung unterschiedlicher Sportarten ausgelegt. Wie schon erwähnt, sind deinsportplatz-Partner sind automatisch Teil der Sportplatz Media FUSSBALL-KOMBI, unserem einzigartigen Vermarktungs-Netzwerk. Im Printbereich wartet das Netzwerk mit einer monatlichen Basis-Auflagen von 300.000 Exemplaren und in ausgewählten Zeiträumen (bspw. Saisonstart) bis zu 1,25 Millionen auf. Mit über 50 Titeln werden über 2 Millionen Leser erreicht. Mit Reichweiten von bis zu 34 Millionen Page Impressions und 6,8 Millionen Visits im Monat ist die FUSSBALL-KOMBI im Online-Sektor ebenfalls einzigartig. Kein anderer Medienkanal erreicht die „aktiven Fußballer“ so zielgerichtet und ohne Streuverluste wie DIE FUSSBALL-KOMBI.

 

Wie machen Sie Ihre Produkte bekannt?

In erster Linie möchten wir mit Qualität überzeugen und setzen dabei auf eine direkte und gezielte Kundenansprache. In Bezug auf deinsportplatz sind das insbesondere regionale Medien, Verlage und Verbände. Die Kunden der FUSSBALL-KOMBI sind renommierte und fußballaffine Unternehmen und Marken wie beispielsweise die Deutsche Telekom, sky, Nivea Men, DFDS Seaways und bet at home.

 

Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in der näheren Zukunft?

20 Vertragspartner schenken der deinsportplatz-Software aktuell bereits ihr Vertrauen – von lokalen
Portalen wie Südbadens Doppelpass, Regiokick, RHEINFUSSBALL oder der Fußball Woche bis hin zu umfangreichen Lösungen für Verlage wie die Westdeutsche Zeitung und die Fuldaer Zeitung. Weitere Partner stehen schon in den Startlöchern. Ähnliches ist über DIE FUSSBALL-KOMBI zu sagen, deren Reichweite und Engmaschigkeit wir ausbauen und dabei weitere starke Werbekunden gewinnen möchten.

Wir möchten unseren Weg weitergehen und haben dabei auch das Europäische Umland im Blick.

 

Welche Tipps/Ratschläge würden Sie Gründern mit auf den Weg geben?

Das ist schwer in ein paar Zeilen zu formulieren. Jeder, der mit dem Gedanken spielt zu gründen, muss sich hinterfragen, ob er wirklich der Typ dafür ist. Die berufliche Selbständigkeit ist nicht für jeden das Richtige! Selbständiges Arbeiten, unabhängige Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen, Ehrgeiz, Risikobereitschaft, Belastbarkeit, Kreativität und bestenfalls Führungserfahrung sind Basisvoraussetzungen. Ist man wirklich qualifiziert für sein Vorhaben? Kann man sein Produkt objektiv beurteilen und sieht es nicht nur durch die „rosarote Brille“?

Wer von sich und seinem Produkt überzeugt ist, sollte gründen! Deutschland bietet beste Voraussetzungen dafür.

 

Was spricht für und was gegen eine Gründung im Sportbusiness?

Das Sportbusiness bringt jede Menge Emotionalität mit. Sport- insbesondere Fußball ist ein grundsätzlich positiv behaftetes Thema und man stößt auf offene Ohren. Davon abgesehen sehe ich keinen wesentlichen Unterschied zu anderen Branchen. Am Ende ist entscheidend, ob das Produkt gut ist und es einen Markt dafür gibt.

 

Vielen DANK für Ihre Unterstützung!

 

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